18:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Wie haben diese drei Revolutionen — in ihren Zielen und Kontexten unterschiedlich — angesichts bereits bestehender Austausch‑ und Abhängigkeitsverhältnisse die Grundlagen von Macht, Freiheit und Autonomie neu gedacht? Zwischen universellen Idealen und lokalen Realitäten: Ist es ihnen gelungen, Souveränität mit globalen Verflechtungen zu versöhnen, oder bleibt Unabhängigkeit ein unerreichtes Ziel?
Podiumsdiskussion mit Historiker:innen und Fachleuten der atlantischen Revolutionen, anschließend Publikumsgespräch.
Diskutant:innen: Miranda Spieler (American Univ. Paris), Friedemann Pestel (Univ. Jena) und Frédéric Regent (Univ. Paris 1 Panthéon-Sorbonne)
Veranstaltung auf Französisch.
Für die Teilnahme vor Ort ist keine Anmeldung erforderlich.
Für die Onlineteilnahme melden Sie sich bitte hier an: Zoom