Die Tagung "Jenseits des Dokumentarprinzips – Abstrakte Malerei und Fotografie" hat zum Ziel, über das Verhältnis von abstrakter Malerei und Fotografie insbesondere nach 1945 neu nachzudenken. Zwei Themenkomplexe stehen dabei im Vordergrund: zum einen die Diskurse um die ungegenständliche Malerei und Fotografie sowie deren gegenseitige, zum Teil indirekte, Bezugnahmen und zum anderen verschiedene künstlerische Positionen und Praktiken, die sowohl Malerei als auch Fotografie aufnehmen und reflektieren.
Tagungssprache ist deutsch.
Die Tagung wird von der Max Weber Stiftung gefördert.